Herrliche Atmosphäre: Mehr als 1000 Besucher bei unserem Frühlingfest

Das Beste kam zum Schluss: Luftballons stiegen aus unserem Hof B auf, Hunderte Kolibris sangen das gerade in diesen schwierigen Zeiten so angesagte Lied „Kleine weiße Friedenstaube“. Nicht wenige Erwachsene, egal ob Eltern, Freunde, Nachbarn oder Schulpersonal hatten während des Stücks mit ihren feuchten Augen und einer Menge Gänsehaut zu kämpfen. Es war das große Finale eines gelungen Samstags bei herrlichem Mai-Wetter, mehr als 1000 Besucher:innen strömten ab 10 Uhr zu unserem großen Frühlingsfest auf den Schulhof. Unter ihnen war auch die Polit-Prominenz des Bezirks Marzahn-Hellersdorf, unter anderem Bürgermeister Gordon Lemm (SPD) sowie Sozialstadträtin Nadja Zivkovic und Schulstadtrat Dr. Thorsten Kühne (beide CDU).
Sie und alle Anderen erlebten ein fast dreistündiges Bühnenprogramm, gezaubert mit Tänzen, Songs, Gedichten und Artistiknummern von Kindern aus allen Klassenstufen. An den zahlreichen Ständen wurden die Kinder geschminkt, balancierten auf der Slackline, rätselten beim Wissensquiz oder durchliefen den Parcours der Sinne. Auch kulinarisch war Einiges geboten, neben dem riesigen Kuchenbuffet gab es Eis, Crepes, arabische Köstlichkeiten des interkulturellen Elterncafés sowie die beiden Grillstände, an denen insgesamt mehr als 700 Bratwürste ausgegeben wurden.
Wir bedanken uns bei allen die mitgeholfen haben, das Frühlingsfest an diesen Samstagvormittag zu einem echten Highlight des Schullebens werden zu lassen!

Übrigens: Viele weitere Fotos finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

Selbstgeschriebenes Gedicht: Rezitatorenwettstreit findet würdigen Sieger

In der vergangenen Woche fand an unserer Schule der schon traditionelle große Rezitatorenwettstreit statt, organisiert von der Fachkonferenz Deutsch. Aus den Klassenwettbewerben der Stufen 1-6 hatten sich die insgesamt 32 besten Gedichtvorträge qualifiziert, jede Klasse schickte eine(n) Schüler(in) ins Rennen um den Titel in den Mehrzweckraum. Neben einem künstlerischen Beitrag der Klasse 5e begeisterten vor allem die Rezitatoren der höheren Klassenstufen die sechsköpfige Lehrerinnen-Jury sowie die Jurykinder. Den größten Applaus heimste, und das auch aus gutem Grund, der Sechstklässler Ludo Scheibal ein. Er überzeugte mit einem selbst geschriebenen Gedicht sowie seinem gefühlvollem Vortragen desselbigen. Der zweite Platz ging an Pauline Kujon aus der 5b.

Aber auch unsere Kleinsten zeigten viel Talent, Ehrgeiz und Können. Den Sieg im Rezitatorenwettstreit holte sich Mariam aus der Klasse 3f, Laura aus der 2f und Angelina aus der 1e folgten mit fantastischen Leistungen auf den Plätzen.

Am Samstag: Besucht unser Frühlingsfest!

Es wird uns ein Fest! Nach zweijähriger Zwangspause freuen wir uns unheimlich darauf, am kommenden Samstag (14. Mai) endlich wieder unser großes Frühlingsfest ausrichten zu dürfen. Zwischen 10 und 13 Uhr laden wir Kinder, Eltern, Nachbarn, Freunde und Bekannte auf unseren Schulhof ein. Neben unzähligen künstlerischen Beiträgen aus allen Klassenstufen samt buntem Bühnenprogramm gibt es zahlreiche Stände zum Rätseln, Basteln, Schminken, Stöbern, Kaufen sowie Gewinnen und selbstverständlich auch allerlei kulinarische Köstlichkeiten. Kleine und große Kolibris freuen sich darauf, Sie und Euch als unsere Gäste bei vorhergesagtem Sonnen-Wetter willkommen zu heißen.

Gelernt an nur einem Tag: Sechties spielen und singen einen Song

Ein musikalisches Highlight gab es in dieser Woche für unsere Sechstklässler. Uns besuchte das Rockmobil, ein von der Senatsverwaltung für Bildung unterstütztes Projekt der WeTeK Berlin gGmbH mit seinen fünf Dozenten um Bandcoach Christian Pietzsch. Im Gepäck hatten diese einen Musik-Workshop mit hochwertiger Bandausrüstung für 25 musikalische Kolibris, die ihren eigenen Song einstudieren (auf Basis des Rock-Hits „Fly away“ von Lenny Kravitz und „Seven Nation Army“ der White Stripes) und vorführen durften.

Von Montag bis Freitag war jeweils eine andere sechste Klasse dran. Unter anderem lernten die Kinder Griffe auf Bass- und E-Gitarre, trommelten auf dem Schlagzeug und übten einige Tastenkombination an Keyboards und Synthesizern. Jeweils mehrere Kolibris sangen an den Mikrofonen.

Wir starten mit Willkommensklasse für ukrainische Kinder

Auch nach mehr als zwei Monaten erschüttert uns der Krieg in der Ukraine. Wir haben an unserer Schule bereits unzählige Sachspenden gesammelt, mit Kuchenbasaren Geld eingenommen und waren in Gedanken immer bei den Nachbarn unserer Nachbarn, die so tapfer dem russischen Angriff trotzen. Nun gehen wir hier bei uns, für die Kinder, noch einen Schritt weiter. Am kommenden Montag startet unsere Willkommensklasse für aus dem Kriegsgebiet geflohene ukrainische Mädchen und Jungen.

In kürzester Zeit haben wir einen der eh schon knappen Räume in unserem Hauptgebäude zu einem Klassenraum umfunktioniert und Kolibris der Klassenstufe 3 haben Begrüßungsschilder in kyrillischer Schrift gebastelt und bemalt. An einer Wand etwa hängt der Schriftzug „Warme Grüße“. Für den Unterricht wurden zwei die ukrainische Sprache beherrschende Lehrkräfte angestellt. Unglaublich viele Eltern und kleine Kolibris folgen dem Spendenaufruf und kauften Starterpakete mit all dem was ein Schüler braucht, wenn er zur Schule kommt: Federtasche, Rucksack, Stifte, Papier, Hefte, Zeichensachen und vieles mehr. Es ist eine neben all den anderen unsere Schule betreffenden Sorgen große Herausforderung – der wir uns aber mit aller Kraft, Mitmenschlichkeit und Selbstverständlichkeit stellen.

Wir warten auf unsere ersten Küken

Ein tolles Projekt unserer drei dritten Klassen aus der Filiale in der Sabine-Ball-Schule. Die 3d, 3e und 3f führen seit fast zwei Wochen ihr Küken-Projekt durch. Dafür erhielten sie von einem kleinen Bauernhof in Dahlem befruchtete Eier, diese werden derzeit in einem Brutkasten bei 38 Grad Celsius kuschelig warm gehalten.
Pünktlich zu Ostern sollen am morgigen Dienstag die ersten „Kolibri“-Küken schlüpfen. Nachdem die flauschigen Tierchen das Licht der Welt erblickt haben, bleiben sie noch einige Tage unter eine Wärmeplatte und werden von den Schülerinnen und Schülern versorgt. Kurz vor den Ferien ziehen die tapsigen Mini-Hühner dann zurück auf den Bauernhof. Wir platzen heute schon vor Neugier auf unsere Küken!

Weiterhin Tests: Ab Freitag keine Masken mehr in unserer Schule


Ab dem 1. April können lediglich noch die Basisschutzmaßnahmen gemäß Infektionsschutzgesetzes des Bundes gelten. Für Schulen bedeutet dies, dass lediglich eine Testpflicht zulässig ist. Die Testpflicht an Berliner Schulen wird daher bis auf Weiteres bestehen bleiben und sogar ausgeweitet: Ab dem 1. April gilt die Testpflicht auch für geimpfte und genesene Personen. Dazu hat sich die Senatsbildungsverwaltung aus Infektionsschutzgründen entschieden.

Alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte, weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des pädagogischen Personals und sonstige an der Schule tätige Personen unterliegen dieser Testpflicht. Es wird bis auf Weiteres dreimal wöchentlich getestet. Die Maskenpflicht fällt aufgrund der bundesrechtlichen Vorgaben ab dem 1. April in allen Schulen und Jahrgangsstufen weg. Seitens der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie wird weiterhin dringend empfohlen, eine medizinische Maske zu tragen.
Astrid-Sabine Busse, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie: „Ich rate den Schülerinnen und Schülern sowie dem Schulpersonal dringend, aus Infektionsgründen weiter eine Maske in der Schule zu tragen. Dafür gibt es gute Gründe, auch wenn dies nun eine freiwillige Entscheidung ist. Eine Maske zu tragen, dient dem Selbstschutz und dem Schutz anderer. Klar ist aber auch, dass niemand wegen des Tragens und Nichtragens einer Maske Nachteile erfahren darf. Um den Infektionsschutz an Schulen zu stärken, haben wir die Testpflicht auch auf Geimpfte und Genesene ausgeweitet.“
Auch Stufenplan und Musterhygieneplan treten zum 31. März außer Kraft, weil aufgrund der bundesrechtlichen Vorgaben die Grundlagen dafür weggefallen sind. Bei schulischen Zusammenkünften mit externen Personen gilt die 3G-Regel. Die Regelung, wonach Schülerinnen und Schüler außerhalb der Schule und außerhalb der Ferienzeiten als getestet gelten, wenn sie ihren gültigen Schülerausweis vorlegen, wird voraussichtlich beibehalten werden. Die Schulen sind heute in einem Schreiben über die neue Lage informiert worden.

Willkommensklasse für ukrainische Kinder an der Kolibri-Grundschule

Ab sofort nehmen wir Kinder auf, die aus der Ukraine geflüchtet sind und in unserem Bezirk bei Verwandten oder Freunden untergekommen sind. Die Kinder werden ankommen, miteinander spielen, unseren großen Schulhof nutzen, unser Land kennenlernen. Die Freude steht im Vordergrund!

Wenn die Kinder digitale Angebote mit ihren Lehrer:innen in der Ukraine nutzen, werden wir das unterstützen.

Bitte melden Sie sich telefonisch im Sekretariat 030-9989232!

Herzlich willkommen, wir freuen uns auf Euch!

Клас для українських дітей у початковій школі „Колібрі“.

Ми приймаємо дітей, які втекли з України та живуть у родичів чи друзів у нашому районі.

Діти приїжджатимуть, гратимуть разом, користуватимуться нашим великим шкільним двором, будуть знайомитись з нашою країною. Радість на першому плані!

Якщо діти беруть участь в онлайн-навчанні зі своїми вчителями в Україні, ми це будемо підтримувати.

Будь ласка, зателефонуйте до офісу секретаря 030 9989232!

Ласкаво просимо, ми з нетерпінням чекаємо на зустріч з вами!

 

 

Schüler-Haushalt: Unsere Kolibris dürfen wieder selbst über Anschaffungen bestimmen

Wir freuen uns riesig, denn unsere Kolibris dürfen zum zweiten Mal beim „Schülerhaushalt“ mitmachen. Dies ist ein Projekt, das ganz praktisch an Mitbestimmung heranführt. Den Schüler:innen der teilnehmenden Schulen steht ein festes Budget zur Verfügung, über dessen Verwendung sie in einem selbst organisierten, demokratischen Prozess entscheiden können. In diesem Jahr erhalten zehn Schulen aus Marzahn-Hellersdorf die Möglichkeit, eine Wahl zu organisieren und über 1.500 Euro abzustimmen. Darunter auch wir.

Aus 19 Bewerbungen hat die Servicestelle Jugendbeteiligung e.V. in einer gemeinsamen Sitzung mit Vertreter:innen des Bezirks diejenigen Schulen ausgewählt, die mit ihrer Bewerbung am glaubhaftesten im Sinne des Projektkonzeptes die Förderung demokratischer Prinzipien in den Mittelpunkt stellten. Viele der teilnehmenden Schulen haben im letzten Jahr bereits einen Schüler*innenHaushalt unter Corona-Bedingungen durchgeführt, so auch wir. Begleitet wird das Projekt durch die Servicestelle Jugendbeteiligung e.V., die die Schulen über das ganze Jahr durch Workshops, Materialien und persönliche Ansprache in der Projektumsetzung unterstützt. So werden praktisches Erleben und theoretisches Verstehen miteinander verzahnt. Die ersten Veranstaltungen finden bereits in Kürze statt.

Der für Schulen zuständige Bezirksstadtrat Dr. Kühne (CDU) sagte: „Mit dem Schüler:innenHaushalt unterstützt der Bezirk das Ziel, Kindern und Jugendlichen mehr Möglichkeiten der Gestaltung und Mitbestimmung in ihrem schulischen Umfeld zu geben. Dabei sollen demokratische Prozesse erlebbar gemacht werden. Die Schüler:innen bekommen somit die Chance, ihr Engagement und ihre Ideen einzubringen. Sie lernen dabei, eigene Lösungen für Probleme zu finden und sich für ihre Interessen einzusetzen.“

Knapp 100 Kolibris mischen beim Känguru-Wettbewerb mit

Einmal im Jahr lädt der bundesweite Känguru-Wettbewerb zum Rechnen, Knobeln und Nachdenken ein. Mit dem Wettbewerb soll Lust auf Mathematik gemacht und die mathematische Bildung an den Schulen unterstützt werden. In der vergangenen Woche fand er in mehreren Runden mit ganz viel Abstand in unserer Aula statt, insgesamt 97 Kolibris der Klassenstufen 3 bis 6 nahmen bei der durch die Fachkonferenz Mathematik organisierten Veranstaltung und von unseren Lehrerinnen Gundula Löser und Marie Dathe teil. Einige Kinder machten bereits zum vierten Mal mit.
Der Wettbewerb wird zentral durch den gemeinnützigen Verein „Mathematik­wettbewerb Känguru e.V.”, der seinen Sitz an der Humboldt-Universität zu Berlin hat, vorbereitet und ausgewertet. Beim Känguru-Wettbewerb erhalten alle Teilnehmer eine Anerkennung ihrer persönlichen Leistung. Darüber hinaus werden die deutschlandweit erfolgreichsten Teilnehmer prämiert – vielleicht ja ein Kolibri?