Bezirkspolitik will sich beim Senat für unsere Schule einsetzen

Trotz Freitagabend 18.30 Uhr, das Thema war uns allen zu wichtig: am 24. Januar fand in unserer Aula die Gesamtelternkonferenz (GEV) statt, neben mehr als 50 Eltern waren auf Einladung auch Vertreter der Bezirkspolitik anwesend: Die beiden Fraktionsvorsitzenden der Partei DIE LINKE., Sarah Fingarow und Bjoern Tielebein, die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Katharina Günther-Wünsch, der schulpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Axel Hoppe sowie Bernd Lau von der AfD. Bei der Veranstaltung machten sowohl Elternvertreter als auch die Schulleitung abermals deutlich, dass knapp 800 Kinder für die Grundschule mit mittlerweile zwei Filialen, drei Essensstandorten und weiterem Zuzug ins Einzugsgebiet nur noch schwer handlebar seien und die Schülerinnen und Schüler sowie das Kollegium am Belastungsmaximum agieren. Im Vergleich mit dem 2018 veröffentlichtem „Brandbrief“ habe sich leider nur wenig bis gar nichts an der Problematik der Verdichtung geändert.

Immerhin: Im Anschluss an die GEV reagierte die Bezirkspolitik schnell, während der Ferienzeit erreichten uns gute Nachrichten aus der Bezirkspolitik. Gleich drei unsere Schule betreffende Sachverhalte (eine neue Sekretärin für unsere Filiale, ein weiterer Sozialarbeiter, mobile Klassenräume) wurden im Ausschuss für Schule der Bezirksverordnetenversammlung besprochen.

Interessierte finden hier die ausführlichen Anträge aus dem Schulausschuss: https://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo040.asp